Herzlich

Willkommen

in der

Solidarische Landwirtschaft

Oberalben.

Sich die Ernte teilen!

Die Landwirtschaft - nicht das einzelne

Lebensmittel - wird finanziert.

© 2019 Volker Bauer. Alle Rechte vorbehalten.
In der Solidarischen Landwirtschaft tragen mehrere Privat-Haushalte (die Mitglieder) die Kosten eines landwirtschaftlichen Betriebs, wofür sie im Gegenzug dessen Ernte-Ertrag erhalten. Zudem gibt es Fleisch und Wurst von unseren Tieren (Kühen und Schweinen) sowie Eier von unseren Hühnern. Auf den Äckern wächst neben Futter für die Tiere Weizen, Dinkel, Soja, Nackthafer und Buchweizen. Die hofeigenen Erzeugnisse können wöchentlich an der Abholstelle abgeholt werden. Durch einen monatlichen Betrag ermöglichen die Mitglieder die Produktion und Verarbeitung der Lebensmittel sowie ein sicheres Einkommen für die Landwirte. Der Betrag wird in einer jährlichen Vollversammlung auf Grundlage der voraussicht- lichen Jahreskosten der landwirtschaftlichen Erzeugung ermittelt. Die solidarische Landwirtschaft lebt auch von der freiwilligen Mitgestaltung der Mitglieder. Wer will, kann bei Arbeiten auf dem Hof, beim Organisieren, Bauen, Planen oder Feiern helfen.

Das Konzept (der Zukunft)

Bei Solidarischer Landwirtschaft werden die Lebensmittel nicht mehr über den Markt vertrieben, sondern fließen in einen eigenen, übersichtlichen Wirtschaftskreislauf, der von den Verbrauchern mit organisiert und finanziert wird. Solidarische Landwirtschaft fördert und erhält eine bäuerliche und vielfältige Landwirtschaft und stellt regionale Lebensmittel zur Verfügung. Solidarische Landwirtschaft ist eine innovative Strategie für eine lebendige sowie verantwortungsvolle Landwirtschaft, die gleichzeitig die Existenz der Menschen, die dort arbeiten, sicherstellt und einen Beitrag zur Nachhaltigkeit leistet.

Bei Interesse, Fragen, Anregungen oder Infos zur Solidarischen Landwirtschaft schreiben

Sie uns einfach eine eMail: solawi.oberalben@web.de.

Produkte der Woche 06. Dez. & 07. Dez. 2019 Vollkornbrot Eier Kartoffeln Sellerie Zuckerhut Kohlrabi

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das einzelne Lebensmittel

- wird finanziert.

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In der Solidarischen Landwirtschaft tragen mehrere Privat- Haushalte (die Mitglieder) die Kosten eines landwirtschaftlichen Betriebs, wofür sie im Gegenzug dessen Ernte-Ertrag erhalten. Zudem gibt es Fleisch und Wurst von unseren Tieren (Kühen und Schweinen) sowie Eier von unseren Hühnern. Auf den Äckern wächst neben Futter für die Tiere Weizen, Dinkel, Soja, Nackthafer und Buchweizen. Die hofeigenen Erzeugnisse können wöchentlich an der Abholstelle abgeholt werden. Durch einen monatlichen Betrag ermöglichen die Mitglieder die Produktion und Verarbeitung der Lebensmittel sowie ein sicheres Einkommen für die Landwirte. Der Betrag wird in einer jährlichen Vollversammlung auf Grundlage der voraussicht-lichen Jahreskosten der landwirtschaftlichen Erzeugung ermittelt. Die solidarische Landwirtschaft lebt auch von der freiwilligen Mitgestaltung der Mitglieder. Wer will, kann bei Arbeiten auf dem Hof, beim Organisieren, Bauen, Planen oder Feiern helfen.

Das Konzept (der Zukunft)

Bei Solidarischer Landwirtschaft werden die Lebensmittel nicht mehr über den Markt vertrieben, sondern fließen in einen eigenen, übersichtlichen Wirtschaftskreislauf, der von den Verbrauchern mit organisiert und finanziert wird. Solidarische Landwirtschaft fördert und erhält eine bäuerliche und vielfältige Landwirtschaft und stellt regionale Lebensmittel zur Verfügung. Solidarische Landwirtschaft ist eine innovative Strategie für eine lebendige sowie verantwortungsvolle Landwirtschaft, die gleichzeitig die Existenz der Menschen, die dort arbeiten, sicherstellt und einen Beitrag zur Nachhaltigkeit leistet.

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