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Stand:
09.12.2018

Solidarische Landwirtschaft Oberalben


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Solidarische Landwirtschaft - sich die Ernte teilen.
Die Landwirtschaft – nicht das einzelne Lebensmittel – wird finanziert
.

In der solidarischen Landwirtschaft tragen mehrere Privat-Haushalte (die Mitglieder) die Kosten eines landwirtschaftlichen Betriebs, wofür sie im Gegenzug dessen Ernteertrag erhalten.
Zudem gibt es Fleisch und Wurst von unseren Tieren (Kühen und Schweinen) sowie Eier von unseren Hühnern.
Auf den Äckern wächst neben Futter für die Tiere Weizen, Dinkel, Soja, Nackthafer und Buchweizen.

Die hofeigenen Erzeugnisse können wöchentlich an der Abholstelle abgeholt werden
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Durch einen jährlichen Betrag ermöglichen die Mitglieder die Produktion und Verarbeitung der Lebensmittel sowie ein sicheres Einkommen für die Landwirte. Der Betrag wird in einer jährlichen Vollversammlung auf Grundlage der voraussichtlichen Jahreskosten der landwirtschaftlichen Erzeugung ermittelt.

Die solidarische Landwirtschaft lebt auch von der freiwilligen Mitgestaltung der Mitglieder. Wer will, kann bei Arbeiten auf dem Hof, beim Organisieren, Bauen, Planen oder Feiern helfen.

Bei Interesse, Fragen, Anregungen oder Infos zur Solidarischen Landwirtschaft benutzen Sie bitte das Kontaktformular.

 

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