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Stand:
17.02.2019

Solidarische Landwirtschaft Oberalben


Böll

Vielfalt statt Macht

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Nur eine Handvoll Konzerne teilen sich die Macht über Landwirtschaft und Lebensmittel.
Mit ihrer Marktmacht haben die Konzerne auch Gestaltungsmacht und politischen Einfluss.
Sie bestimmen, was zu welchem Preis auf unsere Teller kommt.
Dabei ist Vielfalt die Grundlage dafür, dass sich unsere Landwirtschaft an den Klimawandel anpassen kann und dass Hunger und Armut erfolgreich bekämpft werden. Ernährung, Nachhaltigkeit, Gerechtigkeit und Vielfalt gehen Hand in Hand.
Mit Open-Source-Saatgut setzen wir ein Zeichen für Vielfalt statt Macht!

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Solidarische Landwirtschaft - sich die Ernte teilen.
Die Landwirtschaft – nicht das einzelne Lebensmittel – wird finanziert
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In der solidarischen Landwirtschaft tragen mehrere Privat-Haushalte (die Mitglieder) die Kosten eines landwirtschaftlichen Betriebs, wofür sie im Gegenzug dessen Ernteertrag erhalten.
Zudem gibt es Fleisch und Wurst von unseren Tieren (Kühen und Schweinen) sowie Eier von unseren Hühnern.
Auf den Äckern wächst neben Futter für die Tiere Weizen, Dinkel, Soja, Nackthafer und Buchweizen.

Die hofeigenen Erzeugnisse können wöchentlich an der Abholstelle abgeholt werden
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Durch einen jährlichen Betrag ermöglichen die Mitglieder die Produktion und Verarbeitung der Lebensmittel sowie ein sicheres Einkommen für die Landwirte. Der Betrag wird in einer jährlichen Vollversammlung auf Grundlage der voraussichtlichen Jahreskosten der landwirtschaftlichen Erzeugung ermittelt.

Die solidarische Landwirtschaft lebt auch von der freiwilligen Mitgestaltung der Mitglieder. Wer will, kann bei Arbeiten auf dem Hof, beim Organisieren, Bauen, Planen oder Feiern helfen.

Bei Interesse, Fragen, Anregungen oder Infos zur Solidarischen Landwirtschaft benutzen Sie bitte das Kontaktformular.

 

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